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dez

2018

Presseinformationen

Rorsted auch 2018 mit dem besten CEO-Image, gefolgt von Weimer und McDermott

CEO-Ranking: Strategisch geschickte und wirtschaftlich erfolgreiche Manager punkten

-  Kasper Rorsted (Adidas) steht nach 2017 erneut an der Spitze.

-  Theodor Weimer (Deutsche Börse) und Bill McDermott (SAP) lösen Stephan Sturm (Fresenius) und Reinhard Ploss (Infineon) auf Platz zwei und drei ab.

-  Im letzten Quartal 2018 springt Stefan Heidenreich (Beiersdorf) auf Platz fünf, Markus Braun (Wirecard) steigt auf der neunten Position ein.

 

Kasper Rorsted führt das Image-Ranking der DAX30-CEOs von UNICEPTA unangefochten an: Auch im vierten Quartal 2018 setzt er seinen bisherigen medialen Erfolg fort. Nach 2017 steht der Adidas-Vorstandschef auch 2018 an der Spitze des Gesamtrankings.

Neben den guten Unternehmenszahlen goutieren die Medien zuletzt die strategische Ausrichtung des Sportherstellers unter dem Dänen. So lobt der Focus, dass Adidas in Top-Form bleibe und dass der Aktienkurs „in den letzten drei Monaten um 15 Prozent“ zulegte, ein „Spitzenwert im Dax“. Die Medien zeichnen das Bild eines kompetenten und strategisch geschickten Managers. Die WirtschaftsWoche attestiert, dass bei Rorsteds Wechsel zu Adidas niemand an seinem Erfolg gezweifelt habe. Seit dem vierten Quartal 2016 wird Rorsted im CEO-Image-Ranking von UNICEPTA geführt – damals stieg er direkt auf dem dritten Platz ein.

Theodor Weimer (Deutsche Börse) sichert sich im Gesamtranking 2018 den zweiten Platz. Wiederholt loben die Medien Weimers Umgang mit der Verunsicherung im Unternehmen und den angeschlagenen Beziehungen zu Stakeholdern. Das Handelsblatt hebt positiv hervor, dass Weimer versprach, „keine Fusionen anzustreben, bei denen der Hauptsitz der Deutschen Börse in Eschborn bei Frankfurt gefährdet würde – eine Botschaft, die bei Mitarbeitern und Politik gleichermaßen gut ankam“. 

Bill McDermott (SAP) schließt das Gesamtranking auf Position drei ab. Der Manager, der es 2017 nicht unter die Top 10 des CEO-Rankings schaffte, wird von der Neuen Zürcher Zeitung als „extrem erfolgreich“ beschrieben. Strategische Entscheidungen McDermotts, wie Zukäufe oder Investitionen im Bereich der Cloud, werden gelobt. Das Handelsblatt urteilt daher: „Alles das macht sich bezahlt. Im dritten Quartal wuchs das Cloud-Geschäft um 39 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro, währungsbereinigt sogar um 41 Prozent“.

Ein deutlicher Sprung nach vorne im Schlussquartal 2018 gelingt Stefan Heidenreich (Beiersdorf). Der scheidende Manager verbessert sich von Position 13 nach dem dritten Quartal auf fünf. Die Medien blicken auf das Amt Heidenreichs zurück, die Börsen-Zeitung zieht ein positives Fazit, „Die Amtsperiode Heidenreichs war erfolgreich. Mit jährlichen Erlössteigerungen von durchschnittlich 5 % gehört der Konzern unter den großen Kosmetikherstellern zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen.“ 

Markus Braun (Wirecard) steigt neu im Ranking ein und belegt direkt den neunten Platz. Der Vorstandsvorsitzende des DAX-Aufsteigers punktet medial vor allem mit Prognosen zu seinem Unternehmen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung greift die „kräftigen Zuwächse“ bei Umsatz und Gewinn auf.

Für das CEO-Ranking wertete UNICEPTA rund 30.200 Beiträge aus, die von Januar bis Mitte Dezember 2018 in deutschen Leitmedien sowie der New York Times, dem Wall Street Journal und dem Economist erschienen sind. Das Ranking basiert auf Ergebnissen aus dem UNICEPTA „DAX-Benchmark“. Mit diesem erfasst der Anbieter für Smart Media Intelligence kontinuierlich die mediale Präsenz aller DAX-Konzerne und ihrer CEOs sowie die Tonalität der Medien-Berichterstattung.

Über UNICEPTA

Die UNICEPTA Medienanalyse GmbH ist ein führender globaler Dienstleister für Smart Media Intelligence in Innovations/Digital Consulting, Media Monitoring, Media Analysis und Research/Consulting. Rund 700 Spezialisten in Köln sowie in Berlin, Krakau, Shanghai, Washington, DC und Zürich strukturieren den Newsflow – rund um die Uhr, rund um die Welt. Die UNICEPTA bereitet hochrelevante Informationen aus Print- und Online-Medien, TV und Rundfunk sowie Social Media kurzfristig auf. Aus dieser täglichen Arbeit leitet sie vorstandsfähige Analysen und research-basierte Beratungen in Fragen der strategischen Kommunikation ab.

 

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